Gedanken zum Einsatz von E-Portfolios in zwei Seminaren im Wintersemester 2013/14

Anfang Juli 2013 erhielt ich über eine E-Mail die Einladung, an einem Pilotprojekt zur E-Portfolioarbeit an der TU Dresden teilzunehmen:

„Ziel des Projektes ist es, E-Portfolio-Arbeit in der LehrerInnenbildung an der TUD pilotweise einzuführen, zu evaluieren und letztlich zu verstetigen. Dazu möchten wir 2 bis 4 Lehrveranstaltungen mit E-Portfolio-Arbeit begleiten und die Dozierenden sowie die Studierenden bei der Arbeit mit dem neuen Werkzeug und der noch unbekannten Methode unterstützen.“

Der Blog zum Projekt ist hier: https://tudfolio.wordpress.com. Das sah interessant aus und kam meinem Interesse für Lernen und Lehren mit „neuen“ Medien entgegen, also habe ich meine Teilnahme zugesagt. Da als Werkzeug das in der Lernplattform OPAL (https://bildungsportal.sachsen.de/opal/dmz/) enthaltene E-Portfolio dienen soll, hatte ich angefangen, Informationen und Gedanken dazu auf einem Portfolio in OPAL zu sammeln. Jetzt habe ich aber den Eindruck, das zur eigenen Selbstverständigung mal zusammenfassen zu müssen als Vorbereitung auf meine Teilnahme in dem Pilotprojekt.

Was sind E-Portfolios?

„E-Portfolios sind netzbasierte Sammelmappen, die verschiedene digitale Medien und Services integrieren und speziell im E-Learning zum Sammeln digitaler Nachweise eingesetzt werden. Sie ähneln einer persönlichen Website und können von Studierenden dazu genutzt werden, ihre Kompetenz auszuweisen und ihren Lernprozess zu reflektieren. Darüber hinaus können individuelle Portfolios für den nicht-öffentlichen Einsatz als eine Art Lerntagebuch angesehen werden, mit dem Ziel, eigene Kompetenzprofile zu entwickeln und den Lernerfolg durch die Reflexion über das Gelernte noch zu steigern“ (e-teaching.org 2012).

Phasen der Portfolioarbeit (aus Scheibel 2010)

Reinmann und Sippel schreiben, dass die Hoffnung bestehe, E-Portfolios könnten „den lange ersehnten Paradigmenwechsel hin zu einer neuen Lernkultur ermöglichen, in der Lernende von der Konsumenten- in die Produzentenrolle wechseln, selbstorganisiert und kollaborativ arbeiten und dabei auf einfache und offen zugängliche technische Werkzeuge zurückgreifen können“ (Reinmann, Sippel 2010).

Dabei könnten E-Portfolios forschendes Lernen unterstützen, indem Studierende methodisch möglichst selbständig an Problemstellungen arbeiten, durch ein Erkenntnisinteresse motiviert sind und dabei in eine soziale Gemeinschaft integriert werden (Reinmann, Sippel 2010).

Um wirklich sinnvoll auf diese Weise lernen zu können, sind jedoch einige Voraussetzungen bei den Lernenden zu beachten, die z.B. Rita Kop 2011 in „The Challenges to Connectivist Learning on Open Online Networks: Learning Experiences during a Massive Open Online Course“ (http://www.irrodl.org/index.php/irrodl/article/view/882/1689) als Herausforderungen für konnektivistisches Lernen anspricht:

  • Self-directed Learning: Lernende müssen fähig sein, autonom zu lernen;
  • Presence: Intrinsische Motivation und aktive Teilnahme an online-Aktivitäten erhöht die Lerntiefe;
  • Critical Literacies: Fähigkeit zum Finden und Bewerten von Information, zur Online-Zusammenarbeit mit anderen, zum Produzieren von Information. Dazu gehört auch ein gewisses Maß an Kreativität und innovativem Denken …

Diese Voraussetzungen sind bei vielen Studierenden nach meiner Erfahrung nicht gegeben. Lernen im universitären Zusammenhang wird in den meisten Fällen nicht als autonomes Lernen erlebt, sondern als Entgegennahme von Informationen, die mehr oder weniger gut verarbeitet und in verschiedenen Prüfungsformen wiedergegeben werden. Gern wird das auch als Bulimielernen bezeichnet (vgl. http://szenesprachenwiki.de/definition/bulimielernen/). Die Motivation ist in vielen Fällen eher nicht intrinsisch, wenn man vor allem lernt, um Kreditpunkte zu erhalten, was in den Bachelor- und Masterstudiengängen durch die Prüfungsordnungen gefördert wird. Auch die „Critical Literacies“ können nicht bei allen Studierenden als gegeben angenommen werden.

Viele Studierende verstehen unter Lernen also aufgrund ihrer Erfahrung vor allem Instruktion, neue Medien erfordern Konstruktion und kooperatives Lernen. Konstruktion erfordert neben den eben genannten Voraussetzungen vor allem auch neue Rollenverständnisse bei Lernenden und Lehrenden, was schwierig ist und zu Schwierigkeiten führen kann. Hier wird es im Projekt darauf ankommen, ein angemessenes Verhältnis von Offenheit und Instruktion/Lenkung durch Aufgaben zu finden.

Die Arbeit mit dem E-Portfolio kann aber sicher dazu beitragen, Voraussetzungen für eigenständiges Lernen und ein anderes Rollenverständnis entwickeln zu helfen. Dazu ist es sehr wichtig, dass die Studierenden den Sinn/ den Mehrwert der Arbeit mit E-Portfolios für sich begreifen! Um sie dabei zu unterstützen, können die folgenden Hinweise von Honeycut (2013) hilfreich sein:

  1. Introduce active learning on the first day of class
  2. Show the evidence
  3. Start small
  4. Keep the learning outcomes achievable in the beginning of the course
  5. Assess often

„Remember, your students are learning how to learn in this new environment and they are also learning the content. You, as the instructor, are learning how to teach in this new environment and learning how to re-think how to deliver the content in ways that are active and engaging. There’s a lot happening in this space! So, when you see students pushing back or challenging the process, think about these stages of grief and see if there are places where you can ease the transition and ensure the change results in a positive experience for you and for your students“ (Honeycut 2013).

Der Einsatz neuer Medien erfordert also Nachdenken über anderes Lernen und andere Organisationsformen von Lernen (vgl Aufenanger 2013) – die geplanten Seminare finden aber in den traditionellen Organisationsformen von Studium statt. Wie dieser Widerspruch aufgelöst werden soll, ist für mich noch offen.

Didaktische Risiken

Damit sind schon einige Schwierigkeiten angesprochen, die bei diesem ersten Einsatz von E-Portfolios auftreten können. Reinmann und Sippel (2010) sprechen weitere didaktische Risiken an. Meine Überlegungen dazu sind kursiv gesetzt:

Gefahr des „Over-Scripting“: Zu viele Vorgaben durch Aufgaben können spontane Interaktionen stören, zu einer linearen Abarbeitung von Problemen führen oder Lernende kognitiv überfordern. –> Vorgaben in den Aufgaben sollten im Laufe des Semesters reduziert werden,um nach und nach mehr Freiraum für eigene Auswahl und Reflexion lassen. Ganz ohne Vorgaben geht es sicher nicht, weil die Studierenden freies Arbeiten im Seminar normalerweise nicht gewöhnt sind.

Gefahr des „Over-Acting“: Blinde Sammelwut –> Dem könnte man entgegenwirken, indem Kriterien für zu sammelndes Material zusammen mit den Studierenden am Anfang des Semesters zusammengestellt werden.

Gefahr des „Over-Reflecting“: –> Hier wäre gemeinsam mit den Studierenden zu erarbeiten, was eine „gute Reflexion“ ist.

Reinmann und Sippel fassen die Probleme so zusammen:

„Wenn also (a) die Universität in der E-Portfolio-Arbeit zur Fremdsteuerung neigen sollte, wenn sich (b) das Sammeln zum Aktionismus und (c) die Reflexion zu einem Kreisen um die eigene Person entwickeln, dann behindert das erheblich die Besonderheiten des forschenden Lernens, nämlich: die individuelle Autonomie, die kritisch- reflexive Haltung und das inhaltliche Erkenntnisinteresse“ (Reinmann und Sippel 2010.

Alle drei genannten Besonderheiten des forschenden Lernens können jedoch nicht bei allen Studierenden im Seminar vorausgesetzt werden. Deshalb ist eine sinnvolle Balance von Steuerung und Autonomie wichtig! Diese zu finden wird für mich als Lehrenden und für die Studierenden schwierig werden.

E-Portfolio als Instrument für Leistungsüberprüfung?

Bachelor- und Masterstudienordnungen fordern für jedes Seminar in jedem belegten Modul eine Prüfungsleistung mit Selektionsfunktion. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, in wie weit E-Portfolio-Arbeit als eine Prüfungsleistung gewertet werden kann und welche Probleme sich dabei ergeben können.

Reinmann und Sippel (2010) nennen die folgenden Probleme

Anpassung: Von Seiten der Lehrenden gibt es zu viele Vorgaben und Kriterien für eine Benotung, von Seiten der Studierenden gibt es eine Anpassung an die Vorgaben für gute Noten. Es geht also nicht mehr um Reflexion sondern um die Note und die zu erreichenden Kreditpunkte.

Selbstdarstellung: Studierende suchen nach Strategien, sich für eine gute Note möglich gut zu präsentieren.

Fehlervermeidung: Fehler sind eine Chance bei Lernen und bei aktivem und forschendem Lernen auch nicht immer vermeidbar. „Dienen E-Portfolios dem Assessment, ist kaum jemand darauf erpicht, aus seinen Fehlern zu lernen, geschweige denn, sie zu zeigen – im Gegenteil: Der Studierende wird immerzu nach persönlichen „Best Practices“ suchen, Fehler oder Umwege vertuschen und schließlich auch versuchen, diese zu vermeiden“ (Reinmann und Sippel 2010).

Reinmann und Sippel kommen zu dem Schluss, dass Prüfungen mit Selektionsfunktion und Prüfungen mit didaktischen Funktionen nicht vereinbar sind, weil ihre Merkmale und Voraussetzungen zueinander im Widerspruch stehen:

„Entscheidend ist doch die Frage, ob wir auf den Selektionscharakter von Prüfungen verzichten und uns auf die didaktischen Chancen von Selbst- und Fremdbewertungen, Feedback und kontinuierlicher Verbesserung beschränken können und wollen. Inhaltlich sind wie hier nicht weiter, als man es 1970 war. Der Unterschied zu 1970 ist, dass wir diese Frage heute kaum mehr stellen: Wir gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass Selektion durch Prüfungen im Bologna-Prozess unabdingbar ist. Auch Web 2.0 und Lernen 2.0 haben daran nichts geändert“ (Reinmann und Sippel 2010).

Phillipe Wampfler argumentiert dafür, Lernen von Leistung zu trennen
(http://schulesocialmedia.com/2013/07/16/lernen-von-leistung-trennen/) und unterscheidet leistungsorientierten Unterricht von lernorientiertem Unterricht, dessen Ziel eine Steigerung der Verarbeitungstiefe des Materials ist:

  • „ Leistungsorientierter Unterricht hält für Lernende klare Hinweise bereit, wie sie lernen können, ist vorhersehbar und enthält immer dieselben Abläufe. Es ist allen klar, was zu erwarten ist – sowohl im Unterricht wie auch bei Prüfungen -, und das wird intensiv geübt.
  • Lernorientierter Unterricht schafft möglichst viele Variationen. Medien, Räume, zeitliche Gefässe ändern sich ständig. Lernen wird unbequemer und schwieriger und gerade dadurch in Gang gesetzt“ (Wampfler 2013).

Arbeit im Seminar mit E-Portfolios ist lernorientierte Arbeit. Das Seminar muss am Ende aber zu einer Leistungsbeurteilung führen. Ob man dieses Dilemma lösen kann, indem man Kriterien für die Bewertung der Portfolioarbeit am Anfang des Semesters offenlegt bzw. gemeinsam mit den Studierenden erarbeitet, darüber müsste weiter nachgedacht werden. Auch darüber, welche Kriterien das sein sollen.

Zum E-Portfolio in OPAL

Meine eigene Erfahrung ist: Das E-Portfolio in OPAL braucht Erläuterung und Einarbeitung. Die Funktion der einzelnen Artefakttypen für den Lernprozess muss verstanden werden. „Artefakte“ können zum Beispiel sein: Texte/Materialien aus dem Web; Eigene Texte; der Blog. Zu jedem „Artefakt“ kann man /sollte man eine „Reflexion“ schreiben. Zu den Texten/Reflexionen anderer sollte man Feedback geben.

Diese Reflexionen und das Feedback wären sicher auch durch Aufgaben zu steuern, da man eine intrinsische Motivation dafür nicht bei allen Studierenden voraussetzen kann. Dann  besteht aber auch hier wieder die Gefahr des „Over-Scripting“.

Bisherige Fragen zur Vorbereitung:

Literatur:

Aufenanger, Stefan:“‚Gefällt mir!‘ – Besser Lernen mit digitalen Medien“. Keynote auf der Abschlussveranstaltung der 7. Initiative „Lernen in der digitalen Gesellschaft“ des Internet und Gesellschaft Co:llaboratory, 30.01.2013 – Online am 10.08.2013 unter http://youtu.be/v78gOFnUoLA

E-Portfolio@TUD: https://tudfolio.wordpress.com/

e-teaching.org: Projekt des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) mit Sitz in Tübingen. – E-Portfolio. 2012 – Online am 10.08.2013 http://www.e-teaching.org/lehrszenarien/pruefung/pruefungsform/eportfolio/

Honeycut, Barbi: 5 Ways to Address Student Resistance in the Flipped Classroom. – Published July 1, 2013. Online am 10.08.2013 unter http://www.fractuslearning.com/2013/07/01/student-resistance-flipped-classroom/

Kop, Rita: The Challenges to Connectivist Learning on Open Online Networks: Learning Experiences during a Massive Open Online Course. – 2011 – Online am 10.08.2013 unter http://www.irrodl.org/index.php/irrodl/article/view/882/1689

Lißner, Andrea: Masterarbeit: E-Portfolios an der Technischen Universität Dresden. Durchführung einer explorativen Studie zur Erhebung des Status quo und Gestaltung eines Einsatzszenarios im Bereich der bildungstechnologischen Ausbildung von Lehramtsstudierenden, 2013. –  http://tudfolio.files.wordpress.com/2013/04/2012-12-12_ma_a_lissner_mitcc.pdf

Reinmann, Gabi; Sippel, Silvia : Königsweg oder Sackgasse? E-Portfolios für das forschende Lernen (2010) – Online am 10.08.2013 unter http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2009/11/Artikel_Hamburg_CampInnovation_final.pdf
Vortrag von Gabi Reinmann zum gleichen Thema: Online am 10.08.2013 unter http://lecture2go.uni-hamburg.de/konferenzen/-/k/10455

Scheibel, Michael: E-Portfolios: Anwendungen und Tools. 2010. – Online am 10.08.2013 unter http://www.lehrer-online.de/e-portfolio.php?show_complete_article=1&sid=26216990008083589637309680968690:

Wampfler, Phillipe: Lernen von Leistung trennen. – Online am 10.08.2013 unter
http://schulesocialmedia.com/2013/07/16/lernen-von-leistung-trennen/

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Über uzeuner

Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Professur Deutsch als Fremdsprache der TU Dresden
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7 Antworten zu Gedanken zum Einsatz von E-Portfolios in zwei Seminaren im Wintersemester 2013/14

  1. Andrea Lißner schreibt:

    Lieber Herr Dr. Zeuner,

    ich danke Ihnen für diesen Blogpost. Er zeigt zum einen meine Ängste bzw. die Herausforderungen des Projektes und zum anderen aber auch die umfangreichen Möglichkeiten, die sich aus der E-Portfolio-Arbeit heraus für die Lernkultur an der Hochschule ergeben können.
    Over-Scripting, Over-Acting und Over-Reflecting sind zweifellos Klippen, die es bei der Portfolio-Arbeit didaktisch zu umschiffen gilt, aber ich hoffe, dass wir nicht untergehen.
    Die drei Anforderungen, die Rita Kop formuliert (self-directed Learning, Presence und Critical Literacies) sind nicht nur Anforderungen an das Lernen mit E-Portfolios, sondern auch Lernziele einer akademischen Ausbildung. Wir begleiten daher die Studierenden beim „Learning-by-doing“. #positivethinking
    Dass „Credit-Point-Haschen“ oftmals die einzige Motivation für Lehrveranstaltungen an der Uni ist, begegnet leider viel zu oft sehr engagierten Dozierenden. Gleiche Probleme sind uns vielfach im SOOC begegnet: http://secalcesal.wordpress.com/2013/07/14/uber-mich/ – unsere Frustrationstoleranz ist also erprobt und die entsprechende Schwelle recht hoch. 😉
    Ich persönlich mag alle Studierenden nicht über „einen Kamm scheren“, denn ich bin sicher, dass es auch Interessierte geben wird, die sich gern in das Konzept eindenken und auch gern mal eine Stunde mehr investieren – wenn es entsprechend gewürdigt wird. Ein Lob oder ein anerkennender Kommentar unter dem Lerntagebuch oder Blog scheint manchmal Wunder zu bewirken … so hoffe ich zumindest noch (vielleicht ein wenig naiv).
    Einen kleinen Widerspruch hätte ich zum Aspekt „Selbstdarstellung“ von Reinmann und Sippel: Was ist schlecht daran, nur das zu zeigen, was man besonders gut gemacht hat? Das trifft den E-Portfolio-Gedanken ziemlich gut und zeigt auch die Kompetenz zum Self-Assessment. Der Lernende ist also in der Lage, zu reflektieren, was er oder sie gut oder schlecht gemacht hat. Und Strategien, sich selbst gut zu präsentieren sind doch das A und O im Leben – nicht der Schlauste bekommt den Job, sondern derjenige, der in der Lage ist, den Personalchef zu überzeugen, dass er perfekt ist.
    Der Schluss, dass man nicht mehr aus Fehlern lernt, wenn man nur Best-Practises heraussucht, trifft nur zu, wenn ich dem Lernenden komplett freistelle, was er zeigt. Lege ich konkrete Anforderungen fest, so muss der Lernende Schwächen selbst erkennen und Problemlösungsstrategien finden. – also auch hier: Alles eine Frage der Portfolio-Aufgabenstellung.
    Zum E-Portfolio in OPAL wird es einen eigenen Blogpost geben 😉
    Soweit erst einmal im Kommentar – der erste Blogpost auf TUDfolio im Projektzeitraum ist längst überfällig 🙂

  2. uzeuner schreibt:

    Liebe Frau Lißner,
    danke für Ihren Kommentar. Über Portfolioaufgaben denke ich gerade nach, das wird mein nächster Post zur Selbstverständigung an dieser Stelle. Hier sehe ich zum Beispiel u.a. die Frage, wie man den Spagat zwischen Konkretheit und Offenheit von Aufgaben so hinbekommt, dass man das Problem des Overscripting vermeidet.
    Ich bin übrigens auch überzeugt, dass nicht alle Studierenden nur Kreditpoints haschen – ich kenne zum Glück auch andere wirklich Interessierte, die mich motivieren, an diesem Projekt mitzuarbeiten und Neues in der Lehre auszuprobieren.
    Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit.

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